Olivenbäume – Beobachter der Stille

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In meinem Bilderzyklus Olivenbäume – Beobachter der Stille sind es die knorrigen und zum Teil uralten Olivenbäume, die mich seit vielen Jahren begeistern, künstlerisch herausfordern und zu immer neuen Interpretationen anregen. Für mich hat jeder einzelne Baum einen ganz spezifischen Charakter, der es wert ist, herausgearbeitet zu werden.
Den gesamten Bilderzyklus finden Sie zusammen mit Texten und Gedichten in dem Buch Olivenbäume – Beobachter der Stille aus dem Verlag der Griechenland Zeitung – Hellasproducts GmbH.

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Beschreibung

Ein Buch über den Olivenbaum, den Beobachter der Stille. Doch diese Stille ist nicht so still, wie man annehmen könnte. Denn natürlich leben Ölbäume, sie entwickeln einen ganz eigenen Rhythmus durch die Jahreszeiten hindurch und über die Jahre hin. Still ist in den meisten Fällen das Land um sie herum, zumindest, wenn nicht gerade geerntet wird. Und zum Beobachten haben diese wundersamen Bäume Zeit, viel Zeit. Ein Ölbaum kann viele hundert Jahre alt werden, wenn nicht tausende. Vom Wesen dieser Bäume, von ihren Beobachtungen möge sich dem Leser einiges vermitteln, in diesem Buch zum Betrachten, zum Blättern, zum Schmökern – zum Nachdenken.
Aus einem Fundus von etwa 300 Schreibmaschinenseiten mit Texten aus vielen Jahrtausenden entstand diese Anthologie. Möglichst viele Textsorten sollten in diesem Buch Aufnahme finden: literarische Texte, Tagebucheinträge, Sachtexte, Porträts, Kochrezepte, Gedichte, Kurz-geschichten, Märchen, Volksweisheiten, Lieder, Träume … Und möglichst viele Handschriften sollten erkennbar werden: von bekannten Autoren, weniger bekannten und so gut wie unbekannten.
Der Ölbaum hat Zeit, er lässt sich nicht drängen: Gern macht er Windungen und Knoten, wo andere Gewächse kerzengerade aufschießen. Wenn bei seinen Genossen das Früchtetragen vor Altersschwäche schon wieder nachlässt, beginnt der Olivenbaum erst so richtig, Leben zu entfalten. Ob majestätisch solitär oder in atmosphärisch dichten Hainen: Olivenbäume laden zum Verweilen ein. An den Stamm gelehnt spürt man die Lebenskraft dieses Baumes, empfindet den Schatten des dichten Blattwerks als ein kleines Geschenk der Götter und findet zu sich selbst.